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Wir glauben an langjährige Beziehungen. Der offensichtlichste Vorteil ist, dass man sich gut kennt - das reduziert die Stolpersteine und stärkt die Intuition. Fünf gute Gründe, in eine langjährige Kundenbeziehung zu investieren.

1. Diskussion über die wesentlichen Aspekte

Als Ansprechpartner auf beiden Seiten, bei Kunde und Agentur, sitzen sich die Projektleiter gegenüber. Dass diese einen persönlich guten Draht zueinander haben, ist sicherlich hilfreich im täglichen Miteinander, doch genauso wichtig ist es, den gegenseitigen Kompetenz- und Handlungsspielraum zu kennen. Auf Agenturseite – neben dem Projektleiter sind auch Desigern, Bildredaktoren und Texter gemeint – ist es essentiell zu wissen, was beim Kunden möglich, erwünscht oder tabu ist. Man kennt die Historie seines Kunden und weiss, welche Erfahrungen bereits gesammelt wurden, welche Projekte erfolgreich waren und welche nicht. So können überflüssige Diskussionsrunden und Brainstormings vermieden werden, da von vornherein klar ist, was beim Kunden kein Thema ist.

2. Das Unternehmen und seine Philosophie kennen

Auch über den Projektrand hinaus sollte man das Unternehmen und dessen Philosophie kennen: wichtige Namen, Schlüsselpersonen, grundsätzliche Projekte und Angebote des Hauses, Medienberichte über den Kunden – all dies gehört zu den Hausaufgaben der Agentur. Jedes Unternehmen freut sich über eine Agentur, die up-to-date ist, sich interessiert und mitdenkt. Geht es um die Lancierung neuer Vorhaben, bietet eine gewachsene Kundenbeziehung eine vertrauensvolle Basis, auf der Entscheidungen getroffen werden können. Also keine Vorschusslorbeeren, sondern eine tiefe Kenntnis auf sachlicher, persönlicher und unternehmenspolitischer Ebene. Die Voraussetzung ist selbstverständlich, dass die Agentur den Anspruch hat, sich laufend weiterzuentwickeln in ihrem eigenen Interesse und im Interesse der Kunden.

3. Man kennt Politik, Prozesse und Abläufe

Je länger man ein Unternehmen betreut, desto tiefer ist man auch mit dessen Abläufen, Prozessen und interner Politik und Entscheidungen vertraut. Man kann sogar manchmal aufgrund von Erfahrung vorhersehen, was gewünscht ist und so allen Beteiligte das Leben einfacher machen. Ebenso kennen alle Projektbeteiligten die Abläufe und man muss «das Ding» nicht beständig von neuem erklären oder aufsetzen. Durch diese gegenseitige Verlässlichkeit entsteht Vertrauen.

4. Kontinuierliche, persönliche Zusammenarbeit

In grösseren Projekten sind meist Teams mit verschiedenen Ansprechpersonen involviert. In langjährigen Beziehungen hat es sich bewährt, als Projektleiter nicht als alleinigen Flaschenhals für das Team zu fungieren, sondern die verschiedenen Akteure (Designer, Polygrafen, etc.) miteinander zu vernetzen. Dies schafft Vertrauen auf Kunden und Wertschätzung auf Agenturseite. Sobald eine Funktion auch ein Gesicht hat, entsteht eine verbindlichere Zusammenarbeit. Auch für die diversen Agenturmitglieder ist es hilfreich, den Kunden persönlich zu kennen und nicht als letztes Glied in der Kette behandelt zu werden. Eine gute kontinuierliche Geschäftsbeziehung macht allen Seiten Freude und ist ein Grund, morgens gut gelaunt im Büro zu erscheinen. Schliesslich geht es um Beziehungen.

5. Einfachere Kommunikation

Auch die regelmässige Kommunikation wird einfacher durch längere Zusammenarbeit – für beide Seiten. Gerade bei komplexen Projekten sind die Ansprechpartner klar, und Probleme können direkt adressiert werden - wodurch sie oft nicht einmal entstehen. E-Mails und Telefonat gewinnen einen persönlicheren Touch und erleichtern allen das Leben.